
das systemische wirken

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Systemische Grundlagen in unserem gemeinsamen Wirken
In unserer Arbeit – richards Weg als Heilpraktiker und nadines Berufung als Mentorin – fließt ein tiefes Verständnis familiensystemischer Zusammenhänge ein. Die Perspektiven aus der Trauma-Arbeit und der klassischen Familienaufstellung bilden dabei das Fundament, auf dem wir unsere jeweiligen Methoden aufbauen.
richards Wirken
Richard eröffnet Menschen die Möglichkeit, systemische Prozesse in der Einzelbegleitung oder in offenen Aufstellungsgruppen zu erfahren. In diesen Räumen können innere Bindungen, Verstrickungen und unausgesprochene Dynamiken sichtbar werden – oft Schritte hin zu mehr Klarheit, Entlastung und innerer Ordnung.
nadines Wirken
Nadine integriert die systemische Sichtweise sowohl in ihre 1:1-Begleitung mit Frauen als auch in ihre heilpädagogische Arbeit mit Kindern und Familien. Die Erkenntnisse aus dem Systemischen helfen dabei, hinter Verhalten, Mustern oder Belastungen die tieferen seelischen Bewegungen zu erkennen.
Gemeinsam hat sich aus unseren beiden Wegen ein tragendes Fundament geformt –
genährt von zwei wesentlichen systemischen Ansätzen:
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Die Systemische Familienaufstellung nach Bert Hellinger
Eine Methode, bei der Personen oder Symbole stellvertretend Mitglieder eines Familiensystems darstellen. Dadurch werden unbewusste Bindungen, Verstrickungen oder übernommene Lasten sichtbar, um innere Ordnung und Zugehörigkeit wiederherzustellen.
Die Trauma-Aufstellung nach Franz Ruppert
Dieser Ansatz arbeitet mit inneren Anteilen – den gesunden, traumatisierten und überlebensstrategischen Anteilen der Psyche. Durch die Aufstellung werden diese Ebenen sichtbar, sodass traumatische Erfahrungen erkannt und innere Abspaltungen schrittweise integriert werden können. Dies eröffnet oft Räume für mehr Selbstkontakt, Stabilität und Selbstwirksamkeit.
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